50 Schatten

Jeder redet derzeit über ein Buch, was dank dem Twighlight Hype (verdammt sei er) weltweit in den Bestsellerlisten zu finden ist: Shades of Grey.
Doch was hat es mit dem Buch auf sich? Die einstige Fanfiction der Endvierziger-Autorin, die unter dem Pseudonym E.L.James derzeit den Buchmarkt dominiert glänzt durch eben dieses Wort – sexuelle Dominanz und Unterwerfung. Wirklich? Noch habe ich das Buch nicht gelesen, aber scheinbar birgt dieser „Porno“roman doch einige merkwürdige Inhalte, die derzeit im Internet mal unter die Lupe genommen werden, zB bei Readingpop.

Zitate wie

And from a very tiny, underused part of my brain – probably located at the base of my medulla oblongata where my subconscious dwells – comes the thought: He’s here to see you

zeugen nicht von Fachwissen.
Auch in der aktuellen Ausgabe der Zeit und in einigen Spiegelonline Artikeln wird das Buch behandelt…

Das Buch wird hochgepriesen und gleichzeitig von vielen Lesern verachtend als „schlecht“ bezeichnet. Mich interessiert was es mit diesem  Hype auf sich hat, und darum werde ich es demnächst auf jeden Fall lesen. Und damit auch einmal ein Mann seine Meinung zu diesem Stückchen „Schundliteratur“ beitragen kann, wird Phil eine Gegenrezension schreiben.

 

 

 

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