Neue Bücher #005

Gestern war in der Germanistischen Bibliothek meiner Universität mal wieder Buchflohmarkt ^^ da habe ich natürlich zugeschlagen, um für den Sommer schonmal an Büchern vorgesorgt zu haben. Folgende 8 Bücher gab es für insgesamt 10€.

Theodor Fontane – Effi Briest
Das Buch hat mich in der Auslage direkt „angelächelt“. Mal wieder ein deutscher Klassiker, dieses Mal aus dem deutschen Realismus kurz vor der Jahrhunderwende. Von Fotane habe ich bisher noch gar nichts gelesen, darum wird es nun allerhöchste Zeit.

Arthur Schnitzler – Erzählungen
Schnitzler ist in den letzten Monaten einer meiner Lieblingsautoren geworden…ich mag seine skurrilen Texte unglaublich gerne. Aus diesem Grund habe ich direkt 3 mal zugegriffen. Alle drei Bände sind im Fischerverlag erschienen, und zwar „Das Dramatische Werk“ Band 3 und Band 6 sowie die Sonderausgabe „Erzählungen“ in welcher auch die Monolognovelle Fräulein Else enthalten ist.

Theoder Körner – Werke
Körner war ein Vertreter der politisch-nationalistischen Romantik, er war Mitglied des Freikorps und starb jung bei einem Scharmützel. Seine Gedichte wurden zwar eher als mittelmäßig bis schlecht angesehen, dennoch wollte ich mir das, noch in Fraktur geschriebene, Büchlein gerne kaufen. Er kommt übrigens in einem von Fontanes Romanen vor.

Franz Kafka – Das Schloss
Ich bin ja wirklich ein großer Kafka-Fan. Seine Geschichten, so sehr sie einen auch verwirren mögen, gehören zu meinen Lieblingen nach 1900. Nachdem ich hier schon Werke wie „Das Urteil“, „Die Verwandlung“ und „Amerika“ im Bücherregal stehen habe, kann sich nun auch noch „Das Schloss“ einreihen.

Clemens Brentano – Die Chronika des fahrenden Schülers
Nachdem ich Körner schon als politischen Romantiker genannt habe, folgt hier noch ein Vertreter der Heidelberger Romantik. Auch von ihm habe ich bisher noch nichts gelesen, was ich mit diesem kleinen Büchlein zukünftig ändern möchte. Das Buch selbst ist eine Auflage aus dem Jahre 1949 aus dem Stahlbergverlag Karlsruhe.

Virginia Woolf – Mrs. Dalloway
Auch von der werten Frau Woolf habe ich bisher noch nichts gelesen. Dennoch ist sie für diese Woche nach Arthur Schnitzler die einzige Autorin, die nach 1920 geschrieben hat. Ich bin gespannt wie sich ihr Roman „Mrs. Dalloway“ liest. Zudem tut hier ein wenig britische Literatur sicherlich auch mal gut.

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